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Fredersdorf Vogelsdorf Umzüge 01579 2657024

Wohnung vollständig aufgelöst

Haushaltsauflösung in Fredersdorf-Vogelsdorf

Wir lösen in Fredersdorf-Vogelsdorf vollständige Haushalte auf: eine Mietwohnung, deren Vertrag endet, oder ein Haus, das verkauft oder neu vermietet wird. Der Auftrag umfasst mehr als das Räumen. Er beginnt mit dem Sichern dessen, was der Familie gehört, und endet mit einer Übergabe, die die Verwaltung, der Vermieter oder der Käufer ohne Nacharbeit annimmt. Wir arbeiten dafür entlang eines festen Termins rückwärts.

  • Der ganze Haushalt in einem Auftrag, vom Wohnraum bis zu Keller, Dachboden und Garten
  • Persönliches wird zuerst gesichtet und gesichert, nicht am Ende aus dem Wagen gefischt
  • Rückwärtsplanung ab dem Übergabetermin, damit für Nacharbeiten Tage bleiben
  • Verwertbares wird getrennt bewertet und, wo möglich, gegen den Betrag gerechnet
  • Besenreine Übergabe mit Fotos, auf Wunsch gemeinsam mit der Hausverwaltung
Geräumtes leeres Wohnzimmer mit gefegtem Dielenboden, an der Wand lehnt ein Besen, durch das Fenster fällt Tageslicht
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Warum die Terminkette wichtiger ist als der Räumungstag

Eine Auflösung steht fast immer unter einem festen Datum: Der Mietvertrag endet zum Monatsletzten, die Wohnung wird an einem bestimmten Tag übergeben, der Notartermin steht. Wer von diesem Datum aus vorwärts plant, hat keinen Puffer. Wer von ihm aus rückwärts plant, hat einen.

Wir rechnen deshalb zurück: Übergabe minus ein bis zwei Tage für Nacharbeiten, davor die Endreinigung, davor die eigentliche Räumung, davor die Sichtung des Persönlichen, davor das Aufmaß. Bei einem durchschnittlichen Haushalt ergibt das eine Kette von etwa zwei Wochen, bei einem Haus mit Nebengebäuden auch drei.

Der Grund für den Puffer ist Erfahrung. Bei fast jeder Auflösung taucht etwas auf, das nicht vorgesehen war: eine verschlossene Kammer, ein Bodenbelag, der bei der Übergabe beanstandet wird, eine Menge, die größer ist als sie aussah. Ein Tag Reserve löst das. Kein Tag Reserve macht daraus einen Streit über die Kaution.

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Zuerst das, was bleiben muss

Bevor der erste Schrank auf den Wagen geht, wird gesichtet. Das gilt besonders, wenn der Haushalt nach einem Todesfall aufgelöst wird und die Familie den Inhalt nicht mehr kennt. Diese Dinge suchen wir gezielt und legen sie beiseite, statt sie im Räumgut zu vermuten.

  • Ausweise, Urkunden, Verträge, Versicherungsunterlagen und Bankpost
  • Fotos, Alben, Briefe und Filme, auch wenn sie in Kisten ohne Beschriftung liegen
  • Schmuck, Uhren, Münzen und Bargeld, häufig in Schubladen und Schrankfächern
  • Schlüssel jeder Art, Fahrzeugpapiere und Garantieunterlagen
  • Datenträger, Rechner und Telefone, die vor der Entsorgung gelöscht gehören
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Wenn Angehörige entscheiden müssen

Sehr oft beauftragt uns nicht die Person, deren Haushalt aufgelöst wird, sondern die Familie. Manchmal ist eine Erbengemeinschaft beteiligt, und mehrere Menschen an verschiedenen Orten müssen sich einigen. Wir richten uns darauf ein: Das Angebot geht schriftlich an alle Beteiligten, jede Position ist einzeln aufgeführt, und wir beginnen erst, wenn die beauftragende Person das freigegeben hat.

Wir empfehlen dabei einen Rundgang mit Fotos, bevor geräumt wird. Wer nicht vor Ort war, kann sonst später nicht nachvollziehen, was in welchem Zustand vorgefunden wurde. Diese Fotos machen wir ohnehin, und Sie bekommen sie unabhängig davon, ob jemand danach fragt.

Was wir nicht tun, ist die Familie bei ihren Entscheidungen zu vertreten. Ob ein Möbelstück verkauft, verschenkt oder entsorgt wird, ist keine Frage an den Umzugsbetrieb. Wir sagen, was ein Stück im Abtransport bedeutet, und der Rest wird ohne uns besprochen.

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Verwertbares, Übergabe und was die Verwaltung sehen will

Nicht alles, was in einem Haushalt steht, ist Abfall. Möbel in gutem Zustand, brauchbare Geräte, Werkzeug und gelegentlich Sammlungen haben einen Wert. Wir sichten das und rechnen an, wo sich ein Käufer findet. Versprechen kann das niemand seriös, deshalb steht es als Möglichkeit im Angebot und nicht als fester Abzug.

Bei der Übergabe zählt am Ende ein einziger Zustand: besenrein. Das heißt geräumt, gefegt, ohne Rückstände in Ecken, Schränken und Nebenräumen, mit ausgehängten Vorhangschienen dort, wo sie zur Ausstattung des Mieters gehörten. Löcher schließen, streichen oder Böden erneuern sind Malerarbeiten und gehören nicht zu unserem Auftrag; wir sagen Ihnen aber vorher, was voraussichtlich beanstandet wird.

Auf Wunsch nehmen wir gemeinsam mit der Hausverwaltung oder dem Käufer ab. Das ist der ruhigste Weg, weil eine Beanstandung dann im selben Moment geklärt wird, in dem sie entsteht, und nicht per Brief drei Wochen später.

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Wie wir den Aufwand beziffern

Grundlage ist das Volumen. Geräumt wird nach Kubikmeter ab ab 39 €; bei kleineren oder unklaren Mengen rechnen wir nach Aufwand ab ab 15 € je Stunde. Bei einer vollständigen Auflösung ist die Volumenrechnung fast immer die günstigere, weil das Aufmaß hier belastbar ist.

Was in die Familie geht, wird wie ein Umzug gerechnet: der Lastwagen samt zwei Trägern zu ab 48 € je Stunde, der Kastenwagen für kleinere Mengen zu ab 44 € je Stunde. Ein zweiter Lastwagen im selben Auftrag kostet 24 € je Stunde, was sich bei großen Häusern rechnet, weil sonst mehrfach gefahren wird.

Soll ein Teil des Hausrats zunächst bleiben, weil die Familie sich noch nicht einig ist, verwahren wir ihn tageweise: 5 Kubikmeter zu ab 9 € am Tag, 10 Kubikmeter zu ab 15 € am Tag, 20 Kubikmeter zu ab 25 € am Tag. Die spätere Anlieferung an eine Wunschanschrift steht mit ab 89 € je Fahrt je Fahrt daneben. Der Ausbau einer Einbauküche wird mit ab 249 € berechnet.

Für Fahrten innerhalb von Märkisch-Oderland kommt kein Anfahrtsposten dazu. Geht es darüber hinaus, weisen wir ihn vorab beziffert im Angebot aus.

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Der Ablauf über die gesamte Kette

Bei einer Auflösung hängt mehr am Termin als bei jedem anderen Auftrag. Deshalb steht die Reihenfolge schriftlich fest, bevor der erste Wagen kommt.

  1. Anfrage mit Anschrift, Größe des Haushalts und dem festen Übergabetermin
  2. Kostenloses Aufmaß in allen Räumen samt Keller, Dachboden und Nebengebäuden
  3. Angebot mit Volumen, Terminkette und getrennt ausgewiesenen Zusatzpositionen
  4. Sichtungstermin: Persönliches sichern, Verwertbares bewerten, Fotos anfertigen
  5. Räumung, je nach Größe an einem oder an zwei aufeinanderfolgenden Tagen
  6. Endreinigung besenrein, Nacharbeiten im Pufferfenster, danach Übergabe

Fragen zur vollständigen Auflösung eines Haushalts

  1. Wie lange dauert die Auflösung einer Wohnung?

    Die reine Räumung einer Zweizimmerwohnung schafft eine eingespielte Besetzung meist an einem Tag. Bei einem Haus mit Keller, Dachboden und Nebengebäuden sind zwei bis drei Tage üblich. Die gesamte Kette vom Aufmaß bis zur Übergabe planen wir mit zwei bis drei Wochen.

  2. Können Sie räumen, wenn niemand aus der Familie vor Ort ist?

    Ja, mit schriftlicher Beauftragung und einer Schlüsselübergabe, die wir dokumentieren. Wir machen dann vorab und nach der Räumung Fotos aller Räume. Für den Sichtungstermin raten wir trotzdem dazu, dass jemand dabei ist oder wenigstens telefonisch erreichbar bleibt.

  3. Wird der Wert der Möbel gegengerechnet?

    Wo sich ein Käufer findet, ja, und das steht dann sichtbar in der Abrechnung. Eine feste Zusage vorher wäre unseriös, weil der Markt für gebrauchte Möbel das nicht hergibt. Wir sagen beim Aufmaß ehrlich, was realistisch ist.

  4. Übernehmen Sie auch die Endreinigung?

    Besenrein gehört zum Auftrag. Eine weitergehende Reinigung mit Fenstern, Bad und Küche können wir zusätzlich einplanen, sie steht dann als eigene Position im Angebot. Malerarbeiten und Bodenerneuerung gehören nicht dazu.

  5. Was ist mit Sachen, die verschenkt werden sollen?

    Die fahren wir im selben Auftrag zur jeweiligen Anschrift, solange sie im Fahrgebiet liegt. Nennen Sie uns beim Aufmaß Stück und Ziel, dann wird die Fuhre entsprechend geplant, statt am Räumungstag improvisiert.